Das sind unsere neuen Physiotherapie-Schüler

27 Auszubildende lernen in den nächsten drei Jahren jeden Muskel, jeden Knochen und jede Sehne kennen. An ihrem ersten Schultag kamen die angehenden Physiotherapeuten mit ihren Mitschülern und Lehrern in den Unterrichtsräumen im Berufsbildungszentrum in Soest zusammen.

Lysann Altmann, Saskia  Anderson, Robin Bracht, Janine Brinkmann, Nina Budde, Laurine Clauß, Leo Düchting, Annika Flaßkamp, Ivana Fornefeld, Dzenan Hamidovic, Jil Josefina Harnacke, Leonie     Heim, Larissa Henke, Maike Holbeck, Lisa Marie Hruby, Andrea Klassen, Larissa Knappert, Laura Knopf, Vera Kürzel, Katharina Mrozik, Carina Neumann, Lina Oberbossel, Nico Richter, Lea Schmigelski, Robin Schwarzer, Florian Sievert und Sophia Weidlich bilden den zweiten Physiotherapeuten-Jahrgang der Schule für Gesundheitsberufe Hellweg am Standort Soest. „Es ist eine Menge Lernstoff, den die Schülerinnen und Schüler in der kommenden Zeit zu bewältigen haben“, gibt Gudrun Esken (4.v.l.) zu. Sie leitet den Ausbildungszweig der Physiotherapie der Schule für Gesundheitsberufe Hellweg, die dem Katholischen Hospitalverbund Hellweg angeschlossen ist. Vom Katholischen Hospitalverbund begrüßten Geschäftsführer Christian Larisch (2.v.l.) und der Betriebsleiter des Mariengartens Christoph Brüggemann (l.) den Physiotherapeuten-Nachwuchs.

Die Unterrichtsräume befinden sich im Berufsbildungszentrum in Soest. Es gibt dort Klassenzimmer mit Tafel und Tischen, aber auch einige mit Massageliegen und Gymnastikmatten. In dieser Ausbildung sind Theorie und Praxis offensichtlich sehr eng verknüpft. Auf dem Stundenplan stehen im ersten Schuljahr die Basics der Anatomie, Physiologie, Orthopädie und Chirurgie. Aus dem Buch wird gelernt, dass der Armmuskel Bizeps heißt. Wo er sich genau befindet, das müssen die angehenden Physiotherapeuten am menschlichen Körper zusätzlich ertasten können. „Wichtig ist uns, dass die Schüler den Patienten ganzheitlich sehen“, schildert Gudrun Esken das Unterrichtskonzept.